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    <title>Sinn im Leben (Schenk ein, soviel du kannst) : Rubrik:Gelesen</title>
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    <description>Schenk ein, soviel du kannst</description>
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    <title>Sinn im Leben</title>
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    <title>Schatten und Licht</title>
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    <description>Das Schicksal war nicht gut, das Leben war launisch und grausam, es gab in der Natur keine Güte und Vernunft. Aber es gibt Güte und Vernunft in uns, in uns Menschen, mit denen der Zufall spielt, und wir können stärker sein als die Natur und als das Schicksal, sei es auch nur für Stunden. Und wir können einander nahe sein, wenn es not tut, und einander in verstehende Augen sehen, und können einander lieben und einander zum Trost leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und manchmal, wenn die finstere Tiefe schweigt, können wir noch mehr. Da können wir für Augenblicke Götter sein, befehlende Hände ausstrecken und Dinge schaffen, die vordem nicht waren und die, wenn sie geschaffen sind, ohne uns weiterleben. Wir können aus Tönen und aus Worten und aus andern gebrechlichen wertlosen Dingen Spielwerke erbauen, Weisen und Lieder voll Sinn und Trost und Güte, schöner und unvergänglicher als die grellen Spiele des Zufalls und Schicksals. Wir können Gott im Herzen tragen, und zuzeiten, wenn wir seiner innig voll sind, kann er aus unsern Augen und aus unsern Worten schauen und auch zu andern reden, die ihn nicht kennen oder kennen wollen. Wir können unser Herz dem Leben nicht entziehen, aber wir können es so bilden und lehren, dass es dem Zufall überlegen ist und auch dem Schmerzlichen ungebrochen zuschauen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hesse - Gertrud</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gelesen&quot;&gt;Gelesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Gesammelte Werke</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://fourtysomething.twoday.net/stories/2989439/&quot;&gt;Als ich noch ein Kind war...  - fourtysomething&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://singlemama.twoday.net/stories/3148417/&quot;&gt;Liebe Hotline - unbekannt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://neue-bodenstaendigkeit.de/?p=44&quot;&gt;Search Single Sex &amp; Satisfaction - neue bodenständigkeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gelesen&quot;&gt;Gelesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Eigentlich</title>
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    <description>habe ich heute nichts schreiben wollen. Nichts. Wollte nur lesen was andere &lt;a href=&quot;http://kreativbetrunken.blogspirit.com/&quot;&gt;so schreiben.&lt;/a&gt; Zu Themen wie: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.whudat.de/?p=767&quot;&gt;schlaf mit meiner, ich schlaf mit deiner&quot; &lt;/a&gt; auch &lt;a href=&quot;http://sirdregan.twoday.net/stories/1583658/&quot;&gt;auf Brennesseln.&lt;/a&gt; Wohl möglich dass sie sich dabei &lt;a href=&quot;http://sirdregan.twoday.net/stories/2887789/&quot;&gt;die Hüften auskugeln.&lt;/a&gt; Wie das dann &lt;a href=&quot;http://www.whudat.de/?p=790&quot;&gt;aussieht&lt;/a&gt; konnte ich mir leider noch nicht anschauen, weil das dann doch etwas auffällig wär im Büro. Schliesslich las ich noch etwas über &lt;a href=&quot;http://www.neubaublog.de/?p=568&quot;&gt;Eingeklemmte Pipis&lt;/a&gt;, seitenweise &lt;a href=&quot;http://vanilleeis.twoday.net/&quot;&gt;Blogrolls &lt;/a&gt;, etwas zum &lt;a href=&quot;http://flyhigher.twoday.net/20061201/&quot;&gt;Advent&lt;/a&gt;, blätterte mich durch &lt;a href=&quot;http://fourtysomething.twoday.net/stories/3010524/&quot;&gt;riesige Texte&lt;/a&gt;, traf auf &lt;a href=&quot;http://runrunrun.twoday.net/stories/3008406/&quot;&gt;Schmollsusen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.mann2.net/?p=245&quot;&gt;Ausserirdische&lt;/a&gt;. Und schliesslich habe ich sogar noch einen Text von einem &lt;a href=&quot;http://bandini.twoday.net/&quot;&gt;nicht mehr bloggenden Blogger&lt;/a&gt; gefunden. Das wollte ich doch niemandem vorenthalten. So, und ab heute schreibe ich nur noch &lt;b&gt;sinn&lt;/b&gt;volles hier in diesen Blog.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gelesen&quot;&gt;Gelesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>TV-Serien</title>
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    <description>Reporter: &lt;br /&gt;
Serien als Stellvertreter für unser langweiliges Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steven Bochco: &lt;br /&gt;
Mehr noch: Menschen wollen sich betäuben. Mit Alkohol, Drogen, Musik, Sex. Menschen verbringen ihr Leben damit, das Chaos, die Unstimmigkeit, die Bezugslosigkeit in ihrem Innern zu kontrollieren. Fernsehen ist nicht die dümmste Art, um dieses System zu ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;NZZ Folio, Oktober 2006 (TV-Serien)&lt;br /&gt;
Seite 32, Spalte rechts oben&lt;/i&gt;</description>
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