<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://sinn.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://sinn.twoday.net/">
    <title>Sinn im Leben (Schenk ein, soviel du kannst) : Rubrik:Gedichte</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/</link>
    <description>Schenk ein, soviel du kannst</description>
    <dc:publisher>a998524</dc:publisher>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-27T08:20:52Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/5123994/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/5121129/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/4890023/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/2931732/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/2831115/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg">
    <title>Sinn im Leben</title>
    <url>http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg</url>
    <link>http://sinn.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/5123994/">
    <title>Ein Toast auf den heutigen Tag</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/5123994/</link>
    <description>Ich weiss nicht, trüb ists. Fad ists, langweilig ists.&lt;br /&gt;
Jetzt istst grad ein bisserl heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fad ists weils langweilig ist und keine Freude&lt;br /&gt;
da ist, weil trüb darüber ein Schleier liegt, verdeckt&lt;br /&gt;
was eigentlich leuchten will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz will scheinen, will glänzen und der&lt;br /&gt;
ganzen Welt viel Liebe schenken. Doch trüb ists,&lt;br /&gt;
betäubt und leicht eingeschlafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber macht nichts, der Tag war und der Tag wird&lt;br /&gt;
wieder kommen, ein weitrer Arbeitstag ist nun&lt;br /&gt;
zu Ende und die verdiente Ruh noch in weiter&lt;br /&gt;
Ferne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich Toaste auf den Tag, auch wenn mir heute nicht&lt;br /&gt;
bewusst, was der Ernte Frucht, heute trägt im&lt;br /&gt;
prallen sein. Aber macht nichts, tut nichts, &lt;br /&gt;
wird halt nichts, drum machts nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/5121129/">
    <title>Weisst du</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/5121129/</link>
    <description>Es ist nicht so, dass es mich nicht berühren täte,&lt;br /&gt;
noch dass es mich nicht nachdenklich stimmen täte,&lt;br /&gt;
auch nicht, dass ich tief in mir keine Liebe hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eher so, dass ich mich freue, dass ich spüre&lt;br /&gt;
und geniesse, dass ich mit Zukunft in den Augen das&lt;br /&gt;
Voranschreiten beobachte und leise zuhöre, wenn&lt;br /&gt;
die zarten Zwischentöne ihrer Melodie Glanz verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisst du, ich mag dich. Ich mag dich aber am Stück.&lt;br /&gt;
Als Ganzes, im ganzen Herzen und mit ganzer Klarheit&lt;br /&gt;
ohne Getrübtheit. Ich mag es umfassend und mit Tiefgang,&lt;br /&gt;
lernend, forschend und mit allem anwesend. Stets&lt;br /&gt;
erweiternd und vergrössernd, was tief in uns verborgen&lt;br /&gt;
noch liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisst du, es ist nicht so, dass heute heute und morgen&lt;br /&gt;
morgen, dass ich vergessen täte, was gewesen, noch&lt;br /&gt;
dass es mich nicht interessieren täte was morgen. Es &lt;br /&gt;
ist eher so, dass heute und morgen verschmilzt zum &lt;br /&gt;
Jetzt, als kannten wir uns immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag den Moment, ich mag ihn mit dir. Ich mag ihn&lt;br /&gt;
ganz und innig, aber mit Klarheit und Zuversicht. &lt;br /&gt;
Mit Wachheit und Präsenz und einem Hauch von &lt;br /&gt;
Permanenz, das immerwährend, was immer war und&lt;br /&gt;
immer ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag keinen Abschied, noch ein Wiedersehn.&lt;br /&gt;
Was ist, das ist und wird immer sein, alles andere&lt;br /&gt;
vergänglich und ohne Bedeutung nur für einen kurzen&lt;br /&gt;
Moment aufblitzt um schnell in das Reich des &lt;br /&gt;
Vergessens zu entschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war und was ist wird immer sein. Du und ich,&lt;br /&gt;
wir und getrennt, und doch wissend, dass da noch&lt;br /&gt;
mehr. Tief und schmerzlich und doch fühlend, dass&lt;br /&gt;
dahinter verborgen, was doch immer gewusst. Alleine&lt;br /&gt;
und zu zweit immer da und immer froh, dass es dich gibt.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/4890023/">
    <title>Der Tauchgang</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/4890023/</link>
    <description>Jetzt ist es an der Zeit. Ein Gedicht das trägt auf&lt;br /&gt;
Händen wie auf Füssen. Nicht das es dich tritt, &lt;br /&gt;
sondern es dich hält, in guten aber auch in &lt;br /&gt;
schlechten Gezeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Welle kommen und gehen sie. Die Ge-&lt;br /&gt;
danken, die Gefühle, die Lust und der Frust. &lt;br /&gt;
Immerwährend wie in einem lauschigen Spiel. &lt;br /&gt;
Auch wenn wir dies oft so nicht sehen können, &lt;br /&gt;
wir sind ja Teil des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trägt es mich fort in grossen Schritten so &lt;br /&gt;
halte ich mich fest an der Stille. Dort wo tief be-&lt;br /&gt;
graben die Unendlichkeit fortwährt. Denn eigen-&lt;br /&gt;
tlich ist es umgekehrt. Tief begraben liegt das, &lt;br /&gt;
wofür wir uns halten und an der Oberfläche &lt;br /&gt;
bleibt stehts das schwimmende Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wonach wir suchen in der Tiefe, nicht be-&lt;br /&gt;
greifen wollen, dass es zu finden eines grösseren&lt;br /&gt;
Tauchganges benötigte. Aber nicht der zu Beginn, &lt;br /&gt;
sondern der zu Ende, wenn es darum ginge die &lt;br /&gt;
Flaschen neu zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt, da ich langsam nach oben gleite, im Wissen,&lt;br /&gt;
dass ein zu schnelles aufsteigen zu einem Über-&lt;br /&gt;
mass führen könnte, begreife ich. Ich verstehe &lt;br /&gt;
wozu, wofür und wonach. Doch davon später.&lt;br /&gt;
Behutsam taste ich mich nach oben, tiefer nach&lt;br /&gt;
ausserhalb, weiter nach innerhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu ist das, um zu verstehen wozu. Wofür ist&lt;br /&gt;
das um zu erkennen wofür und wonach ist das&lt;br /&gt;
wonach wir uns sehnen, wenn wir denn bald&lt;br /&gt;
erkennen, dass wir bereits da. Und bald meint,&lt;br /&gt;
dass auf der Achse der Zeit alles vergänglich&lt;br /&gt;
und doch nur ein Augenblick.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T06:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/2931732/">
    <title>Gefühle</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/2931732/</link>
    <description>Hast du keine, willst du welche. &lt;br /&gt;
Hast du welche, willst du keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du oben, willst du unten. &lt;br /&gt;
Tut es weh, wünschst du dir Linderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es fad, willst du es heftig. Ist&lt;br /&gt;
es heftig, wäre ein bisschen weniger&lt;br /&gt;
Leidenschaft gut.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/2831115/">
    <title>Zwischen Schein und Sein</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/2831115/</link>
    <description>Was ist zwischen Schein und Sein, die Differenz kanz&lt;br /&gt;
klein. Was ich erblicke ganz fein, so fern und doch so&lt;br /&gt;
nah. Ich kann es fühlen ich kann es sehen. Mein Blick&lt;br /&gt;
und meine Gedanken schweifen wieder ab, die Sicht wird&lt;br /&gt;
trübe, die Welt matt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut ergreife ich die Initiative, ganz tief bei der&lt;br /&gt;
Wurzel, bitte sie mir beizustehen, mich dorthin zu führen&lt;br /&gt;
wo der Geist seinen Ursprung und Ruhe findet. Wieder&lt;br /&gt;
sehe ich Klarheit und Schönheit in Vergessenheit. Was war&lt;br /&gt;
und ist sind eins. Was wird ist meins. Und deins denn&lt;br /&gt;
alles ist eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche und probiere, schwer fällt es mir. Lindern&lt;br /&gt;
sollte es den Schmerz, mein innerstes entflammen mit&lt;br /&gt;
dem einen Wahrheitsgehalt. Ich probiere und studiere wie&lt;br /&gt;
das wohl geht und wohin uns dies denn nun führt. Doch &lt;br /&gt;
Schlüsse sind so schnell wie Schüsse, laut und doch gleich&lt;br /&gt;
wieder vorbei. Hoffentlich sie ihr Ziel nicht verfehlen,&lt;br /&gt;
des einen Unheil und des anderen Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innbrunst und Kraft möge mir geschenkt, damit ich mein&lt;br /&gt;
Ziel nicht verkenne. Ich suche doch so heftig und verweile&lt;br /&gt;
nicht in Stumpfsinn, ertrage alles mit Gelassenheit und&lt;br /&gt;
akzeptiere den heftigsten Schmerz. Doch lieber würd ich &lt;br /&gt;
oft sterben als diese Lasten hier zu ertragen. Ein Privileg&lt;br /&gt;
soll es sein, dieses Leben! Pah! Wie schlimm muss es dann&lt;br /&gt;
ohne eins erst sein!</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-20T16:05:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://sinn.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://sinn.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
