<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://sinn.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://sinn.twoday.net/">
    <title>Sinn im Leben (Schenk ein, soviel du kannst) : Rubrik:Erlebtes</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/</link>
    <description>Schenk ein, soviel du kannst</description>
    <dc:publisher>a998524</dc:publisher>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-27T08:20:52Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/5124001/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/4423635/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3947871/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3301297/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3208142/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3118736/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3075423/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://sinn.twoday.net/stories/3069878/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg">
    <title>Sinn im Leben</title>
    <url>http://static.twoday.net/sinn/images/icon.jpg</url>
    <link>http://sinn.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/5124001/">
    <title>Ein Tag der Renaissance</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/5124001/</link>
    <description>Wenn ein Tag die ganze Kraft aufnehmen könnte, für eine Wiedergeburt. Wenn dieser Ursprung sein könnte, für einen Neuanfang, dafür dass die Welt kopfüber stünde und alle wieder froh und glücklich wären, sich auf ihr ursprüngliches Sein besinnen, dann, ja dann wäre es dieser Tag.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/4423635/">
    <title>Der Tag verliert an Farbe</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/4423635/</link>
    <description>Bis vor kurzem noch, da war alles in Ordnung. Jedenfalls in meiner Ordnung. Bis vor kurzem noch, da dachte ich: &quot;Ach, ist das schön. Die Zeit vergeht, manchmal wie im Fluge, und schön ist&apos;s mit dir.&quot; Ich glaubte auf einem Wege zu sein, vorwärts zu gehen in eine Zukunft. Die zwar, wie immer, ungewiss erscheint doch voller Glanz und Schönheit ist. Die Welt lag mir zu Füssen, mit dir an meiner Seite. Ich dachte, es geht, es wird besser, es wir liebevoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann, ganz abrupt und ohne Warnung. Erst sanft und dann wehement, Klartheit trübt das Wasser. In diesem Sinne umgekehrt. Ich war überrascht und irgendwie auch erleichtert, ich war frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich traurig. Ein wenig. Ein wenig ungewiss ist alles, wie mag es kommen, wohin werden wir gehen. Ich weiss es nicht. Die Betrachtungsweise einmal mehr, weist mir den Weg durch die Düsterheit der Zukunft. Ich denke mir es kommt, es kommt gut. Was auch immer kommen mag. Dieses Unumstössliche ist es, was mich am Leben erhält. Und werde ich später einmal zurückblicken, wird alles so sein, wie es hat kommen müssen. Und wenn da der Schmerz im Moment noch so fest drückt, die Zukunft wird kommen unhinderlich. Und das ist gut so.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T07:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3947871/">
    <title>Frische liegt in der Luft</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3947871/</link>
    <description>Obwohl ich heute kränkel und mir bereits zu Tagesbeginn überlegte nicht zur Arbeit zu erscheinen, ich heute Abend eine Vordiplomprüfung schreiben muss auf die ich nicht gelernt habe, erscheint mir der Tag frisch und froh. Zwischen den dicken Wolken aus denen die vergangenen Tage noch ein kräftiges Donnerwetter herniederkam, scheint doch ab und an die Sonne. Frühling und Sommergefühle sind in mir. Ich erinnere mich an die Bücherzeit über Kinder, deren Leben so unbeschwert schien, wie ich es mir niemals zu träumen glaubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spüre zart den Hauch der Freude. Jene Freude die mich das erste mal beglückte, da die Schulzeit vorüber war. Ich durfte endlich eintauchen in die langersehnte Freiheit, den Duft der grossen weiten Welt einsaugen. Jetzt spüre ich es erneut. Ich bin frei, ich bin glücklich und voller Zuversicht.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T06:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3301297/">
    <title>Unbedeutendes Glück</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3301297/</link>
    <description>Eigentlich geht es mir gut. Eigentlich geht es mir saumässig gut. Eigentlich gibt es nichts auszusetzen. Doch eigentlich ist es völlig unbedeutend. Im Moment ist alles da was ich brauche. Ruhe im Kopf, Gelassenheit, Schalk in den Augen. Äussere Umstände sind ok. FFF (Frau, Freunde, Freizeit) Fräundezeit. Was will ich mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch denke ich, es ist irgendwie langweilig, so glücklich und unbeschwert durch&apos;s Leben zu gehen. Es ist doch so. Da hat man ein Problem, das einen beschäftigt. Das einen so massiv mitnimmt, dass nur noch dieses Problem im Vordergrund steht. Man könnte meinen, das Problem sei die Welt. Die eigene Welt. Dann sucht man nach Lösungen. Und irgendwann, hat man es tatsächlich gelöst. Oder es ist unwichtig geworden. Oder man sieht alles aus einer anderen Perspektive. Oder es hat sich von ganz von selbst aufgelöst. Und dann freut man sich. Ein Stein fällt vom Herzen. Man wird von einer Last befreit, kann wieder aufatmen, ist glücklich. Und dann? Ja dann kommt in den meisten Fällen unvorhergesehen schon ein zweites daher. Und in noch viel häufigeren Fällen ein drittes, ein viertes. Das heisst, man muss sich gar nie mit dem Glück an und für sich befassen, das man ja eigentlich anstrebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was geschieht, wenn nun plötzlich keine Probleme mehr da sind. Respektive der Blickwinkel auf die Welt so klar ist, und Probleme als eine ganz natürliche Erscheinung wahrgenommen werden? Wenn nur noch Glück und Freude vorhanden sind. Sogar die Probleme scheinen Freude zu bereiten. Wie geht man um, mit so viel Glück? Ich könnte es teilen. Doch dann wird es bekanntlich mehr. Ich könnte Gutes tun. Doch dann wird die Freude noch grösser. Ich könnte einfach sein, vielleicht steckt sich jemand an. Doch ist es kaum auszuhalten. Oder ich könnte einfach einen Blogbeitrag schreiben und mich des Glücks freuen.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-09T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3208142/">
    <title>Herbst²</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3208142/</link>
    <description>Danke Gott, dass du mir diesen zweiten Herbst bescherst. Ich mag es wenn es windet, ich mag es wenn es ein wenig düster ist, draussen wo sich die Bäume biegen und keine Blätter mehr an den Ästen hängen. Irgendwie skurril, dieses Bild der vielen Verästelungen auf diesem grauen Hintergrund. Es sieht ein wenig aus wie ein Kaleidoskop, wenn sich die Schichten von Zweigen in der Perspektive vom Wind übereinander schieben. Ich mag es, wenn die äussere Melancholie anklingt in meiner Inneren. Mein Blick wandert nach innen, betrachtet sich selber und lässt die Gedanken versiegen in der unendlichen Weite von Glück. Hier fühle ich mich geborgen, hier fühle ich mich zu Hause.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-19T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3118736/">
    <title>Glück</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3118736/</link>
    <description>Ich hatte eine Verabredung mit dem Glück, doch es hatte mich versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar. Ich sitze hier in meinem neuen Büro. Gestern noch kämpfte ich mich durch Möbelhäuser auf der Suche nach dem passenden Tisch. Eck oder lang. Ich wusste es nicht. Glas oder Holz. Keine Ahnung. Heute erneut, früh im Morgen der Kampf. Diesmal mit Itsches im gleichen Haus, ringend um den ersten Platz bei der Abholrampe. Mit meiner zurückhaltenden und naiv zuvorkommenden Art immer verlierend. Doch schliesslich hatte ich was ich brauchte. Stuhl und Tisch, Leuchte und Schrank. 2 Tage Arbeit und ich sitze hier, an diesem wundervollen Nussbaum was auch immer Tisch. Schön ist er, grossräumig und aufgeräumt. Wie könnte es anders sein, soeben das erste mal benutzt - für einen Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, habe ich diesen Film gesehen. Leider weiss ich nicht wie er hiess, zufällig im Vorbeizappen sind wir uns begegnet. Heute Samstag, kurz nach Zwölf, somit der Freitag mit eingeschlossen. In ORF1. Erinnerte er mich an meine Jugend. Als noch alles beschwert und mit grossen Mühen von sich ging. Nicht so wie Erwachsene gerne zu erzählen pflegen. Nein, beschwerlich war dieser Weg. Gepflastert von Hindernissen aller Art. Freunde hatte ich wohl, doch so liebevoll und ungezähm wie in diesem Film wohl kaum. Gerne hätte ich einer solchen Clique beigepflichtet, doch gab es ja ständig Kämpfe. Kaum eine Bande gegründet, enstand sogleich eine Meuterei. Viele wollten Chef sein, und die Untertanen genossen es, den Anführer stürzen zu sehen in dem sie schlicht zum feindlichen Lager wechselten. So ging es ständig hin und her. Ich erinnere mich noch genau, wie sich meine Truppe auflöste, bis schliesslich nur noch ich als eigene Mannschaft zugegen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das mit den Jugendjahren. Verquollen und umhüllt von dickem Nebel. So für mich zumindest. Mein Freund zeigte mir eben einen Film aus Jugendzeiten. Ich sehe meine Anwesenheit in diesem Film und doch erinnere ich mich kaum daran. Vage sind die Gedankenund Gefühle. Vielleicht schlicht zu gross die Bürde, die zu tragen mir auferlegt wurde. Vielleicht wurden die Gedanken einfach darunter Begraben, kaum eine Chance sich in der Erinnerung festzuklammern.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-30T00:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3075423/">
    <title>Strassenhilfe</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3075423/</link>
    <description>Nachdem ich bei jemandem zu Hause den halben Tag das Licht repariert, den neuen Computer installiert, alle Daten übetragen, die zwei neuen Digitalkameras installiert, den Drucker angeschlossen und alles für ein reibungsloses Arbeiten eingerichtet hatte, habe ich mich langsam auf den nach hause Weg gemacht. Das heisst, ich versuchte mich auf den Weg zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten ins Auto eingestiegen, welches ich von einem Freund ausgeliehen hatte, den Motor gestartet. Da es regnete und ich mich im Auto nicht wirklich auskannte, suchte ich nach den Bedienknöpfen für die Schweibenwischer, damit ich dies nicht während dem Fahren tun musste. Wie ich so an diversen Hebeln herumhantierte, stellte plötzlich der Motor aus. Tja, dachte ich und startete erneut. Doch abermals ging er einfach wieder aus. So ging das noch Drei, Vier mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, was hatte ich verbrochen um diese Strafe zu erhalten? Schliesslich hatte ich soeben jemandem einen gefallen getan, was mich einiges an Nerven gekostet hatte. Alleine für die Instandstellung der Beleuchtung in der Wohnung brauchte ich ca. 3 Stunden. Es handelte sich dabei aber lediglich um ein Auswechseln der Niedervolt Lämpchen. Gut, man könnte jetzt über meine Unfähigkeit diskutieren oder aber das Ganze auf die, und da bin ich dieser Meinung, aufgetretenen ausserordentlichen Schwierigkeiten schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sass also in diesem mir die Fahrt verweigernden Auto und überlegte. Strassenhilfe anrufen? Ich bin nicht Mitglied. Aber der Besitzer des Autos ist vielleicht Mitglied, dachte ich. &lt;br /&gt;
&quot;Strassenhilfe, grüezi.&quot;, &quot;Guten Abend, ich habe ein Problem mit dem Auto eines Freundes, es springt nicht an. Ich bin aber leider nicht Mitglied, doch der Besitzer des Autos ist es vielleicht.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das tut mir Leid, die Mitgliedschaft läuft nicht auf das Auto, sondern auf die Person die damit fährt.&quot; sagt diese freundliche Dame an der Zentrale. Nun gut denke ich. &quot;Also das heisst, ich muss jetzt jemanden Organisieren, der Mitglied ist und vor Ort kommt?&quot; Die Dame an der Zentrale ist nicht mehr ganz so freundlich, wie zu Beginn. Ich erkläre ihr, dass ich nach einer anderen Lösung suchen werde. Schliesslich bin ich nicht bereit 180 CHF für eine Lösung auszugeben, wenn mir vielleicht auch nur das Benzin ausgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzin? Da dämmert mir dunkel, dass mir mal etwas erwähnt wurde, von wegen Tankanzeige und nicht korrekt funktionieren. Hm, ich rufe also vorher besser den Freund an um mich zu erkundigen bevor ich alle Hebel in Bewegung setze. &lt;br /&gt;
Tatsächlich, ein Problem mit der Tankanzeige. Gut, denk ich, das ist ja nicht weiter &lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/stories/2771908#Schallah&quot; &gt;Schlimm&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich machte mich auf den Weg um Benzin zu holen. Da die Person, in dessen Wohnung ich war, nicht so weit weg in einem Restaurant arbeitete, ging ich dort hin damit ich mit ihrem Auto Benzin organisieren konnte. Bevor ich losging dachte ich noch, es ist ziemlich kalt. Eine Mütze wäre nicht schlecht. Und wie ich mich so erinnerte, dass ich Mittags noch damit haderte ob ich eine solche mitnehmen sollte oder nicht, da ich ja mit dem Auto unterwegs sein sollte, war glücklich, dass ich mich für das Mitnehmen entschieden hatte. &lt;br /&gt;
Beim Restaurant angelangt traute ich meinen Augen kaum. Und das ist jetzt auch der Punkt wo die Geschichte vielleicht etwas unglaubwürdig klingt. Da parkiert doch in der Tat die Strassenhilfe direkt vor dem Restaurant. &lt;br /&gt;
Die sind ja auch wirklich Hilfsbereit. Für 10 CHF gibts gleich ein bisschen Benzin und die Fahrt zum Auto. Das nenn ich einen glücklichen Abend&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-17T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinn.twoday.net/stories/3069878/">
    <title>Shoppingtour</title>
    <link>http://sinn.twoday.net/stories/3069878/</link>
    <description>Ich war shoppen. Und es war geil!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auftrag: Kaufe eine Serial-ATA Festplatte&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war in einem kleinen Elektronikshop, ich war in einem riesengrossen Elektronikshop, ich war in einem Kaufhhaus, ich war ein einem zweiten Kaufhaus und gekauft habe ich - nichts. Nichts für mich. Obwohl alles so schön beleuchtet war, mir diverse Produkte zuwinkten und hübsche Verkäuferinnen verführerisch mit Gratishäppchen neben Waschmaschinen feilboten, habe ich die Finger von allem gelassen. Nicht ganz. An zwei oder drei Stereoanlagen habe ich rumgedrückt, den Luftbefeuchter habe ich mir von einem Verkäufer erklären lassen und den Egoshooter auf dem riesen Plasma und der Playstation 3 habe ich mir auch etwas genauer betrachtet. Schon erstaunlich wie die Grafik heutzutage aussieht. Wir hatten uns früher ja noch über VGA gefreut, weil die Auflösung so saugut war auf dem Monitor und wir das erste mal von undifferenzierter verschwommener Pixelansicht auf identifizierbare Objekte wechselten. Später dann mit S-VGA (S für Super) war dann endgültig der Durchbruch geschafft. Wir wähnten uns auf dem Höhepunkt der menschlichen Entwicklungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zurück zum Thema. Es hat mir so gut getan zu wissen, dass ich &lt;strike&gt;all diesen Scheiss nicht brauche&lt;/strike&gt; mir nichts kaufen werde, weil ich im Moment nichts wirklich benötige. Wozu auch? Ich habe alles was ich brauche zum Leben. Und eine tolle Frau mit der man durch dick und dünn, oder durchs Shoppingcenter, gehen kann gibts hier sowieso nicht. &lt;br /&gt;
Trotzdem hat es mich irgendwie befriedigt an all diesen schönen Produkten vorbeizuziehen. Ich bin durch Parfümwälder gewandert, auf Rolltreppen durch die Stockwerke schwebend habe ich gut gebaute und verdammt gut angezogene Puppenmodels betrachtet, und jeweils im obersten Stock den Duft der Kaufhausrestaurant-Küche eingesogen. Gut, ein par neue Klamotten, oder ein anständiges Snowboard, vielleicht auch einen geilen flachen Fernseher mit Videorekorder, Sourround und &lt;strike&gt;dem ganzen Scheiss&lt;/strike&gt; den ganzen wunderbaren Zubehören wäre schon toll. &lt;br /&gt;
Ich überleg mir dann wo ich das wohl am besten plazieren würde in der Wohnung. Das neue Schneebrett an die Stelle des alten, und das alte? Auf den Müll. Die neuen Pullis, Hosen und Jacken, an die Stelle der alten, und die alten? Zu Caritas. Aber der neue Fernseher? Der würde gar nicht an die Stelle des Alten passen. Also müsste der Neue auf den Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe alles was ich brauche zum Leben. Luft, Essen, Wasser. Wozu brauch ich also ein Kaufhaus? Ich weiss, wenn alle so denken würden wie ich, man müsste die Wirtschaft neu erfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auftragsstatus: Erfüllt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>a998524</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinn.twoday.net/topics/Erlebtes&quot;&gt;Erlebtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 a998524</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-15T12:12:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://sinn.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://sinn.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
