freie Geistwesen
Wenn ich ganz von oben nach ganz unten mit meinem ganzen Wesen durchdringe müsste es mir möglich sein zu erkennen. Wenn ich mich Stück für Stück befreie von meinen Gedanken und mir erst mal Gedanken darüber mache was ich denn eigentlich denken möchte, würde mir vielleicht bewusst, wie es ist ein vollkommen freies, autonomes und göttliches Wesen zu sein, wie es immer geschrieben steht. Wenn wir absolut fähig sind und uneingeschränkt mächtig, müsste es doch auch jederzeit möglich sein alles zu erkennen und das Richtige zu tun. Sind wir denn so verblendet mit unseren täglichen Gedanken, dass wir nicht mehr sehen können wie die Welt wirklich ist? Ist es unser Hirn und sind es unsere Emotionen und vielleicht noch viel mehr, das und so einschränk und alles Mögliche glauben macht? Was spielen die vielen Worte, Gedanken und Bilder für eine Rolle in unserem ewigen Dasein? Wer manipuliert uns und wozu, was ist der eigentliche Zweck der dahinter steckt? Es kann ja nur ein Spiel sein. Wenn wir alle freie Geistwesen sind und unser eigentlicher Ursprung in einem nie endenden unbeschreiblichen Geistigen liegt, wo es sich wohlig warm und immerzu glückseelig anfühlt, wozu sollte sich dann irgend jemand auf diese einengene Existens, genannt Mensch, einlassen wollen. Oder auf eine andere Form der Existenz? Bestimmt gibt es noch unendlich viele andere Existensformen, die unsere Vorstellungskraft, produziert durch unser winziges Hirn, um unermessliche Dimensionen überschreiten. Doch auch diese Formen der Existenz müssen, verglichen mit der unbegrenzten Weite und Schönheit des Geistes, mickrig und klein, ja geradezu lächerlich erscheinen. Und trotzdem nehmen wir alles todernst. Und deshalb gilt es allen Ernstes als oberstes erklärtes Ziel, den Tod mit allen Mitteln zu verhindern. Doch läge genau darin eine der vielen Möglichkeiten für Erlösung und geistige Freiheit, denn dann würde die Bindung mit dem Körper augenblicklich aufhören, und wir sähen sogleich, wie es ist "gestorben" zu sein. Wir könnten uns sogleich ans Werk machen und ohne Körper die ganze Dimension geistigen Umfanges beginnen zu erforschen. Wir wären an keine Zeit und an keine Limitierungen gebunden, und wenn wir uns zu Lebzeiten darum bemüht hätten, einen geistigen Führer, wenn das auch sehr abgedroschen klingt, zu finden, dann könnten wir uns nach dem Vergehen des anhaftenden Körpers liebevoll an ihn wenden und darum bitten uns die restlichen geistigen Sphären zu zeigen, welche in vielen Schriften als Himmel bezeichnet werden. Fortan wären wir befreit und schauten aus einer Optik auf die Welt hernieder, die wir aus unserer heutigen Sicht so grausam und mühselig empfinden, dass es einem schlecht werden könnte. Fortan wüssten wir um alle Dinge und könnten uns frei entscheiden zu tun wonach uns auch immer wäre, ohne Einschränkungen und ohne Schmerz. Voller Liebe und Wissen um Gott. Und alle wüssten es.
Doch warum sollte dies nicht auch mit Körper möglich sein? Wenn wir freie Geistwesen sind, die sich auch in der Tat frei bewegen können, die ständig über die Allmacht verfügen Ursächlich zu handeln und eigene Entscheidungen treffen können, dann könnten wir uns doch auch jederzeit dazu entscheiden den Körper zu verlassen und alles hinter uns zu lassen. Wir könnten sogleich aussteigen und sehen was dahinter steckt. Es gibt doch keine einzige Begrenzung die uns daran hindert. Und trotzdem tun wir es nicht. Vielleicht weil wir glauben es ginge nicht. Oder weil wir es uns selber verunmöglichten mit unseren eigenen Gedanken und Vorstellungen über die Welt, wie diese denn sei und zu funktionieren hätte. Doch was wissen wir, und damit meine ich den einzelnen Bürger ganz für sich genommen, denn tatsächlich über die Welt. Woher wissen wir denn wirklich wie die Welt aussieht? Woher glauben wir zu wissen die Welt sei rund. Wer hat sich darüber schon einmal Gedanken gemacht, oder wer hat dies schon gesehen. Und damit meine ich den einzelnen Privatbürger wie mich. Ich zum Beispiel habe noch nie mit einem Astronauten gesprochen. Oder ich habe noch nie ein Foto von jemandem erhalten, bei dem ich 100% sicher sein kann, dass dieses Foto echt ist. Natürlich hört sich dies verschwörerisch an. Doch mache ich mir schon hin und wieder einen Gedanken dazu. Denn es geht schliesslich darum, was ich denn selber wirklich weiss. Und woher weiss ich es, wer sagt es mir, woher stammt dieses sogenannte Wissen denn genau? Und was von diesem Wissen kann ich als gesichert betrachten? Vor noch nicht allzu langer Zeit glaubte der Mensch, die Erde sei eine Scheibe. Eine andere Behauptung hätte zu dieser Zeit durchaus zu einer Hinrichtung führen können. Und heute? Heute würde die Behauptung, die Erde sei eine Scheibe unter Umständen in die Klappsmühle führen, oder auf den Haufen der ewig Verdammten. Dort wo alle in eine Ecke gedrängt werden, welche nicht in den Chor der Forscher einstimmen die einhellig das Lied vom gesicherten Wissen singen. Jene die versuchen ein neues Lied zu komponieren, jene die versuchen mit wirklich wachem und neugierigem Geist nach Wahrheit suchen. Jene die versuchen das Wissen auszugraben, das schon seit Tausenden von Jahren systematisch verscharrt wird unter Lügen und Dogmen. Doch wer wagt es schon wirklich öffentlich unpopuläre Meinungen zu vertreten, wer spricht darüber. Kaum hört man jemanden darüber sprechen, geht sofort ein Link im Kopf auf. So als ob ein Knopf aktiviert würde, der heisst: "Nicht glauben, nur dummes Geschwätz!". Und wärend ich so darüber schreibe, wird mir bewusst, dass ich genau den gleichen Knopf im Hirn implantiert habe.
Eigentlich wäre ich ein aufrichtig suchender Mensch. Ich stelle gerne viele Fragen und habe auch das Warumfragen nicht verlernt. Ich bin ausserordentlich neugierig und stelle Fragen, die sich viele offenbar nicht stellen. Warum auch immer. Und trotzdem habe ich bemerkt, dass ich gewisse Themen vollkommen ausblende, weil diese mit einem Vorurteil behaftet sind. Dieses Vorurteil ist aber nicht offensichltich. Es hat sich schleichend selber eingepflanzt und wirkt ganz leise im Hintergrund. Doch ist es stets zur Stelle, wenn es darum ginge neues Wissen aufzudecken oder neue Erfahrungen zu brisanten Themen zu machen. Es ist immer dann zur Stelle, wenn ich versuchte unter die Decke zu blicken. Dann hiess es: "Das ist eine Verschwörungstheorie" oder "Das konnte man beweisen, dass dies nicht stimmt", oder "Das sind ungesicherte Erkenntnisse, das kann somit nicht stimmen.", oder "Das wäre ja absurd, stell dir mal vor wenn das so wäre..." (Interessanterweise hört es in der Tat dort auf wo die Punkte sind. Das ist insofern brisant, weil genau dort der Satz vollendet werden müsste und man hätte noch die Möglichkeit einen Ausstieg zu finden. Das heisst, eigentlich ist dieser Satz ein Fehler im System, wo nicht ganz verhindert werden konnte, dass es Auswege aus der Misere gibt. Wie schon gewisse Mystiker sagten, das Netz ist voller Löcher, man muss sie nur erkennen und man weiss wo der Ausgang liegt.)
So habe ich, wie die meisten Menschen, aufgehört an gewissen Dingen zu suchen. Der Aufwand alles zu hinterfragen schien einfach zu gross. Zu vielfältig und zu übermächtig ist die Informationsflut, die uns vornehmlich mit Müll zuschüttet. Wir lebten in der Informationsgesellschaft heisst es so schön. Doch leider besagt dieses Wort nichts darüber, um welche Informationen es sich handelt. Und wir nehmen es einfach hin. Wir fragen uns wirklich aber auch wirklich gar nichts mehr. Wir lassen uns berieseln von diesen so schönen Informationen, weil es sich so gut anhört, weil sie an allen Orten zu jeder Zeit verfügbar sind. Wahrscheinlich kann man zu Informationen mittlerweile leichter gelangen als an fliessendes Wasser. Doch sind die Informationen verschmutzt mit dem Müll des Gedankengutes von Wesen die anderes im Sinn haben als das Wohl der Seelen die in den Menschen stecken. Was auch immer deren Absichten sind, die die Informationen verschmutzen oder anreicherten mit explosionsgefährlichen Mischungen aus zündendem Material, dass nur dazu dient uns von der Wahrheit abzulenken. Wir müssen tatsächlich wieder lernen selber zu denken. Wir müssen lernen die Muster zu durchschauen. Wir müssen aufstehen, noch heute, und uns gegen diese Vorherrschaft der Manipulation wehren. Erst im kleinen, ganz persönlichen Rahmen. Wir müssen lernen ganz genau hinzuschauen, wie fest wir schon manipuliert wurden, wie weit unser eigenes Stadium der Krankeit "Manipulation durch Informartionsverschmutzung" schon fortgeschritten ist. Dann sollten wir sukzessive versuchen uns selber zu heilen, indem wir Informationen gezielt sammeln, durchleuchten und reinigen. In allem Verunreinigten findet sich immer etwas brauchbares. Genau so wie es Menschen fertig bringen sich von Müllbergen zu ernähren und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, so müssen wir lernen den Müllberg von Informationen zu filtern, trennen und zu brauchbaren Wahrheiten aufzubereiten. Und wir müssen es heute tun und morgen. Jeden Tag müssen wir ganz genau hinsehen und uns reinigen von den Verschmutzungen. Wir müssen uns unsere eigene Medizin erschaffen, die uns heilt von den Verunreinigungen der Manipulationen. Wenn uns dies gelingt, sind wir schon einen grossen Schritt weiter. Doch als nächstes sollten wir uns zusammen tun. Wir sollten Netzwerke bilden. Vielleicht im Geheimen vielleicht öffentlich. Und ich bin mir sicher, während ich das schreibe gibt es schon unzählige Menschen die das gleiche tun. Denen es ebenfalls stinkt, die nach anderen Menschen suchen, die auch am Erwachen sind und sich nun wahrhaftig auf die Suche machen. Doch wie können wir uns finden. Ich selber komme mir ziemlich unfähig vor, was dies betrifft. Ich schreibe diesen Text hier und habe keine Ahnung wie ich mich damit an Euch richten soll.
Doch warum sollte dies nicht auch mit Körper möglich sein? Wenn wir freie Geistwesen sind, die sich auch in der Tat frei bewegen können, die ständig über die Allmacht verfügen Ursächlich zu handeln und eigene Entscheidungen treffen können, dann könnten wir uns doch auch jederzeit dazu entscheiden den Körper zu verlassen und alles hinter uns zu lassen. Wir könnten sogleich aussteigen und sehen was dahinter steckt. Es gibt doch keine einzige Begrenzung die uns daran hindert. Und trotzdem tun wir es nicht. Vielleicht weil wir glauben es ginge nicht. Oder weil wir es uns selber verunmöglichten mit unseren eigenen Gedanken und Vorstellungen über die Welt, wie diese denn sei und zu funktionieren hätte. Doch was wissen wir, und damit meine ich den einzelnen Bürger ganz für sich genommen, denn tatsächlich über die Welt. Woher wissen wir denn wirklich wie die Welt aussieht? Woher glauben wir zu wissen die Welt sei rund. Wer hat sich darüber schon einmal Gedanken gemacht, oder wer hat dies schon gesehen. Und damit meine ich den einzelnen Privatbürger wie mich. Ich zum Beispiel habe noch nie mit einem Astronauten gesprochen. Oder ich habe noch nie ein Foto von jemandem erhalten, bei dem ich 100% sicher sein kann, dass dieses Foto echt ist. Natürlich hört sich dies verschwörerisch an. Doch mache ich mir schon hin und wieder einen Gedanken dazu. Denn es geht schliesslich darum, was ich denn selber wirklich weiss. Und woher weiss ich es, wer sagt es mir, woher stammt dieses sogenannte Wissen denn genau? Und was von diesem Wissen kann ich als gesichert betrachten? Vor noch nicht allzu langer Zeit glaubte der Mensch, die Erde sei eine Scheibe. Eine andere Behauptung hätte zu dieser Zeit durchaus zu einer Hinrichtung führen können. Und heute? Heute würde die Behauptung, die Erde sei eine Scheibe unter Umständen in die Klappsmühle führen, oder auf den Haufen der ewig Verdammten. Dort wo alle in eine Ecke gedrängt werden, welche nicht in den Chor der Forscher einstimmen die einhellig das Lied vom gesicherten Wissen singen. Jene die versuchen ein neues Lied zu komponieren, jene die versuchen mit wirklich wachem und neugierigem Geist nach Wahrheit suchen. Jene die versuchen das Wissen auszugraben, das schon seit Tausenden von Jahren systematisch verscharrt wird unter Lügen und Dogmen. Doch wer wagt es schon wirklich öffentlich unpopuläre Meinungen zu vertreten, wer spricht darüber. Kaum hört man jemanden darüber sprechen, geht sofort ein Link im Kopf auf. So als ob ein Knopf aktiviert würde, der heisst: "Nicht glauben, nur dummes Geschwätz!". Und wärend ich so darüber schreibe, wird mir bewusst, dass ich genau den gleichen Knopf im Hirn implantiert habe.
Eigentlich wäre ich ein aufrichtig suchender Mensch. Ich stelle gerne viele Fragen und habe auch das Warumfragen nicht verlernt. Ich bin ausserordentlich neugierig und stelle Fragen, die sich viele offenbar nicht stellen. Warum auch immer. Und trotzdem habe ich bemerkt, dass ich gewisse Themen vollkommen ausblende, weil diese mit einem Vorurteil behaftet sind. Dieses Vorurteil ist aber nicht offensichltich. Es hat sich schleichend selber eingepflanzt und wirkt ganz leise im Hintergrund. Doch ist es stets zur Stelle, wenn es darum ginge neues Wissen aufzudecken oder neue Erfahrungen zu brisanten Themen zu machen. Es ist immer dann zur Stelle, wenn ich versuchte unter die Decke zu blicken. Dann hiess es: "Das ist eine Verschwörungstheorie" oder "Das konnte man beweisen, dass dies nicht stimmt", oder "Das sind ungesicherte Erkenntnisse, das kann somit nicht stimmen.", oder "Das wäre ja absurd, stell dir mal vor wenn das so wäre..." (Interessanterweise hört es in der Tat dort auf wo die Punkte sind. Das ist insofern brisant, weil genau dort der Satz vollendet werden müsste und man hätte noch die Möglichkeit einen Ausstieg zu finden. Das heisst, eigentlich ist dieser Satz ein Fehler im System, wo nicht ganz verhindert werden konnte, dass es Auswege aus der Misere gibt. Wie schon gewisse Mystiker sagten, das Netz ist voller Löcher, man muss sie nur erkennen und man weiss wo der Ausgang liegt.)
So habe ich, wie die meisten Menschen, aufgehört an gewissen Dingen zu suchen. Der Aufwand alles zu hinterfragen schien einfach zu gross. Zu vielfältig und zu übermächtig ist die Informationsflut, die uns vornehmlich mit Müll zuschüttet. Wir lebten in der Informationsgesellschaft heisst es so schön. Doch leider besagt dieses Wort nichts darüber, um welche Informationen es sich handelt. Und wir nehmen es einfach hin. Wir fragen uns wirklich aber auch wirklich gar nichts mehr. Wir lassen uns berieseln von diesen so schönen Informationen, weil es sich so gut anhört, weil sie an allen Orten zu jeder Zeit verfügbar sind. Wahrscheinlich kann man zu Informationen mittlerweile leichter gelangen als an fliessendes Wasser. Doch sind die Informationen verschmutzt mit dem Müll des Gedankengutes von Wesen die anderes im Sinn haben als das Wohl der Seelen die in den Menschen stecken. Was auch immer deren Absichten sind, die die Informationen verschmutzen oder anreicherten mit explosionsgefährlichen Mischungen aus zündendem Material, dass nur dazu dient uns von der Wahrheit abzulenken. Wir müssen tatsächlich wieder lernen selber zu denken. Wir müssen lernen die Muster zu durchschauen. Wir müssen aufstehen, noch heute, und uns gegen diese Vorherrschaft der Manipulation wehren. Erst im kleinen, ganz persönlichen Rahmen. Wir müssen lernen ganz genau hinzuschauen, wie fest wir schon manipuliert wurden, wie weit unser eigenes Stadium der Krankeit "Manipulation durch Informartionsverschmutzung" schon fortgeschritten ist. Dann sollten wir sukzessive versuchen uns selber zu heilen, indem wir Informationen gezielt sammeln, durchleuchten und reinigen. In allem Verunreinigten findet sich immer etwas brauchbares. Genau so wie es Menschen fertig bringen sich von Müllbergen zu ernähren und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, so müssen wir lernen den Müllberg von Informationen zu filtern, trennen und zu brauchbaren Wahrheiten aufzubereiten. Und wir müssen es heute tun und morgen. Jeden Tag müssen wir ganz genau hinsehen und uns reinigen von den Verschmutzungen. Wir müssen uns unsere eigene Medizin erschaffen, die uns heilt von den Verunreinigungen der Manipulationen. Wenn uns dies gelingt, sind wir schon einen grossen Schritt weiter. Doch als nächstes sollten wir uns zusammen tun. Wir sollten Netzwerke bilden. Vielleicht im Geheimen vielleicht öffentlich. Und ich bin mir sicher, während ich das schreibe gibt es schon unzählige Menschen die das gleiche tun. Denen es ebenfalls stinkt, die nach anderen Menschen suchen, die auch am Erwachen sind und sich nun wahrhaftig auf die Suche machen. Doch wie können wir uns finden. Ich selber komme mir ziemlich unfähig vor, was dies betrifft. Ich schreibe diesen Text hier und habe keine Ahnung wie ich mich damit an Euch richten soll.
27. Aug, 21:21







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