Jesus, Kirche und Esoterikkram versus Spiritualität
Ich weiss es nicht mehr genau. Unscharf und verblichen sind meine Erinnerungen an diese Zeit. In etwa Acht Jahre muss es her sein, als ich das erste Mal das Gefühl hatte mich auf einen Weg zu begeben. Früh schon, hatte ich mir wirklich ernsthaft die Frage gestellt: "Woher kommen wir?" verknüpft mit der logisch schlussfolgernden Frage: "Wohin gehen wir?"
Mir ist bis heute nicht ganz klar, warum ich mir diese Fragen überhaupt stelle. Schliesslich scheint mir, gibt es viele die sich darüber keine Gedanken machen. Eigentlich kann ich mit den meisten meiner Freunde nicht wirklich ernsthaft über solche Fragen sprechen. Sie sind entweder nicht interessiert, oder nicht ernsthaft genug. Und mit ernsthaft meine ich, was dieses Wort bedeutet. Manchmal würde ich lieber sogleich sterben um zu wissen. Manchmal würde ich mein Leben dafür geben, würden mir gewisse Fragen sogleich beantwortet. Früher hätte ich von mir selber behauptet, dies würde daraus resultieren, weil ich mein eigenes Leben nicht mag, mir so unerträglich schwer erscheint. Doch heute ist dies völlig anders. Ich lebe mein Leben um einiges reichhaltiger als andere. Vieles in meinigem habe ich in Balance gebracht, mich mit Schmerzhaftem aus der Vergangenheit versöhnt und kann wieder aufrichtige Liebe empfinden. Und trotzdem. Ich kann den Äusserlichkeiten nicht genügend Befriedigung abgewinnen. Natürlich gibt es viel Schönes, Wunderbares. Doch letztendlich bleibt immer ein kleiner Nachgeschmack von Unerfüllt zurück. Was bleibt wenn es sich dem Ende neigt? Ich habe gelernt, dass eine erneute Befriedigung schlicht nichts bringt. Für den Moment mag dies ja ausreichen, weil im Moment keine Gedanken an ein Ende vorhanden sind. Doch irgendwann kommt das Ende, ganz bestimmt. Sterben tut ein jeder. Dies ist das Einzige was sicher ist. Wie kann ich also dieser Leere, welche immer zurückbleibt Genugtuung verschaffen? Es muss doch Möglichkeiten geben, diese Lücke zu füllen. Reichhaltig zu sein, gefüllt. Von innen heraus. Glückseelig, wie es so heisst.
Nun, der erstere Weg mit Jesus hat mich nicht dahin gebracht. Zu schal war der Nachgeschmack, wenn ich mir gewisse Fragen zu stellen begann. Zu gross der Zwiespalt, von Wissen, Gefühl und Intuition. Der Kirche an und für sich konnte ich leider auch nicht viel abgewinnen. Der schale Nachgeschmack stellte sich bereits beim Betreten der für Gott vorgesehenen Gebäude ein. Ist Gott wirklich so kühl? Hat Gott einen Nachhall? Nein, das kann nicht sein. Verkorkste und Altgraue in seltsame Gewänder und aus riesen Kelchen trinkende Prediger machten auf mich nie den Eindruck, als hätten sie etwas erfahren. Etwas, von dem ich lernen konnte, das meine Leere füllen möge. Ich sollte glauben? Glauben, das wenn ich glaube meine Leere gefüllt würde? Hoffen, das dies irgendwann eintreten möge, hoffen das all meine Sünden wie von selbst verschwänden? Was für ein Schwachsinn! Entschuldigung, aber für dieses habe ich nur Hohn übrig. Wer mit geläutertem Herzen sucht wird schnell feststellen, dass dieses Konstrukt aus Lügen und Dogmen nicht Bestand haben kann.
Esoterikkram versus Spiritualität
Wer mit offenen Augen sucht, wird unweigerlich auf Esoterik stossen. So auch ich. Wahrscheinlich unumgänglich irgendwann zu glauben wir würden bald in eine höhere Dimension vorstossen. Gott im Gewand von Ausserirdischen würde uns persönlich auf seinem Raumschiff in den Himmel holen, wenn wir nur genug fest daran glauben. Und es werden bestimmt nur jene geholt werden, die auch wirklich fest genug daran glauben. So fest, dass sie nichts anderes mehr denken können, bis sie völlig verblendet sind von dem unglaublichen Strahlen der Lichter an den Raumschiffen. So glaubte ich einst, Jesus, Kirche und Esoterikkram möge sich verbinden lassen, müsse sich zu einem Ganzen fügen, und mir Wahrheit schenken. Ich predigte und laberte, auf jeden ein. Niemand entkam meinen Vorträgen, niemand konnte sich aus den Zwängen meiner einzigsten Frage: "Glaubst du an Gott?" entziehen. Ich laberte und predigte auf die armen Menschen ein, doch selber, was hatte ich denn schon? Würde mir die Weisheit ganz automatisch ins Hirn geflösst? Ich müsste nur genügend fest daran glauben und hoffen, so fest, dass ich nichts mehr anderes denken konnte ausser labern und predigen.
Ich bin geläutert, ich habe es geschafft. Ich habe mich gelöst von den Zwängen, trage nichts mehr nach aussen. Ich labere nicht, auch wenn dies einigen jetzt vielleicht so scheint, ich predige nicht. Ich habe mich auf die Suche gemacht, auf die ganz persönliche eigene Suche. Den Weg, den ich gehen will, soll, muss oder kann. Meine ganz persönlichen Fragen stelle ich mir heute, und vergebe mir meine Schuld, wie auch andere mir vergeben mögen. Oder so ähnlich. Ich habe es beendet, einfach so etwas zu glauben ohne eine Erfahrung dazu gemacht zu haben. Ich habe es beendet, andere Menschen dafür zu verurteilen was sie glauben oder sagen. Ich habe es beendet zu meinen, ich müsste die anderen etwas lehren, ihnen den rechten Weg aufzeigen, sie wach zu rütteln. Nein. Jeder soll so tun, wie er denkt, wie er es für richtig hält. Freier Wille gilt!
Spiritualität sei dank. Der Unterschied zwischen Spiritualität und Esoterik ist für mich in etwa so deutlich wie die unterschiedliche Grösse des Brotes das die Leute essen und jenem das der Pfarrer zusammen mit dem vielen Wein im riesen Kelch verschlingt. Schwammig und doch so präzise wie das unumstössliche Gesetz von Ursache und Wirkung. Nun, wo liegt denn genau der Unterschied?
Ich mag keine Dogmen. Ich mag keine Glaubenssätze die auf einseitigen oder keinen Erfahrungen beruhen. Ich glaube dass Glaube durch Wissen ersetzt werden muss, jedoch vorher ein jeder glauben muss. Ohne Glauben kein Wissen, doch Wissen muss nach Glauben sein. Ich bin mir ganz sicher, dass alles erfahrbar ist. Ich bin mir ganz sicher dass wir geradezu berufen sind zu hinterfragen. Auch wenn vieles dagegen spricht. Doch frag mal: "Wer spricht denn da?" Horchst du auf eine Stimme, bei der du nicht genau weisst von wem sie denn stammt? Von dir?
Ich mag keine lauten Sätze. Ich mag keine Sätze die man nicht selber überprüfen kann. Insbesondere mag ich keine Sätze die sagen es würde bald ein neues Zeitalter eingeleitet oder sowas. Warum sollte es denn so sein? Im Himmel existiert keine Zeit, dies ist eine Erfindung von uns erfinderischen Wesen. Warum sollte also ein neues Zeitalter eintreten? Dies wäre ja nur eine weitere Illusion in der Illusion, der Illusionen. Ich bin mir ganz sicher, dass man dahinter sehen kann. Glaubst du denn, dass das was du mit deinen Augen siehst die Wirklichkeit ist? Wer erzählt dir sowas? Die soeben angesprochenen Stimmen? Deine Eigenen?
Ich mag keine Verführungen. Dinge, die meine Aufmerksamkeit plötzlich anziehen und meine Gedanken darum kreisen lassen sind mir suspekt. Wenn ich mich nicht mehr davon lösen kann umso mehr. Wenn sie verhindern, dass ich meine Gedanken in den Himmel richten kann, lass ich die Finger davon. Glaubst du es macht dich glücklich? Viel Geld? Ein schönes etwas, das du dir damit kaufen kannst? Wer verspricht dir sowas? Die Stimmen?
Ich mag keine Behauptungen und Glaubenssätze. Wie können Menschen ansatzweise etwas glauben ohne zu hinterfragen? Sätze wie: "Da ist jemand, der weiss alles.", "Da ist jemand, der hat einen Plan für dich", "Wir können nichts daran ändern". Wie besprochen, woher kommen diese Sätze? Wer behauptet solche Dinge? Wer hat jemals gefragt, ob sie denn wahr sind? Wer fragt sich schon, was Wahrheit denn genau sein könnte? Die Philosophen?
Ich glaube nicht, dass mit Worten viel zu holen ist. Es mag anfangs ja lustig oder beruhigend oder spannend sein, den Verstand mit Worten und Konstrukten zu füttern. Ihn Bilder kreieren zu lassen um seine Vorstellungssucht zu befriedigen. Doch schlussendlich hat es nichts damit zu tun. Worte sind später. Die Quelle war ursprünglich. Mit Worten lässt sich diese Quelle nicht beschreiben, mit dem Verstand nicht erklären. Die Wissenschaft wird bis zum Sankt Nimmerleinstag daran forschen können, immer neue Erkenntnisse werden zu Tage befördert immer genialere Dinge erfunden und Streiche ausgeheckt. Doch schlussendlich stammt alles von dem Einen, ein Spiel auf einer übergrossen Leinwand. Ein Spiel für uns. Für Dich und Mich. Bis in alle Ewigkeit.
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Mir ist bis heute nicht ganz klar, warum ich mir diese Fragen überhaupt stelle. Schliesslich scheint mir, gibt es viele die sich darüber keine Gedanken machen. Eigentlich kann ich mit den meisten meiner Freunde nicht wirklich ernsthaft über solche Fragen sprechen. Sie sind entweder nicht interessiert, oder nicht ernsthaft genug. Und mit ernsthaft meine ich, was dieses Wort bedeutet. Manchmal würde ich lieber sogleich sterben um zu wissen. Manchmal würde ich mein Leben dafür geben, würden mir gewisse Fragen sogleich beantwortet. Früher hätte ich von mir selber behauptet, dies würde daraus resultieren, weil ich mein eigenes Leben nicht mag, mir so unerträglich schwer erscheint. Doch heute ist dies völlig anders. Ich lebe mein Leben um einiges reichhaltiger als andere. Vieles in meinigem habe ich in Balance gebracht, mich mit Schmerzhaftem aus der Vergangenheit versöhnt und kann wieder aufrichtige Liebe empfinden. Und trotzdem. Ich kann den Äusserlichkeiten nicht genügend Befriedigung abgewinnen. Natürlich gibt es viel Schönes, Wunderbares. Doch letztendlich bleibt immer ein kleiner Nachgeschmack von Unerfüllt zurück. Was bleibt wenn es sich dem Ende neigt? Ich habe gelernt, dass eine erneute Befriedigung schlicht nichts bringt. Für den Moment mag dies ja ausreichen, weil im Moment keine Gedanken an ein Ende vorhanden sind. Doch irgendwann kommt das Ende, ganz bestimmt. Sterben tut ein jeder. Dies ist das Einzige was sicher ist. Wie kann ich also dieser Leere, welche immer zurückbleibt Genugtuung verschaffen? Es muss doch Möglichkeiten geben, diese Lücke zu füllen. Reichhaltig zu sein, gefüllt. Von innen heraus. Glückseelig, wie es so heisst.
Nun, der erstere Weg mit Jesus hat mich nicht dahin gebracht. Zu schal war der Nachgeschmack, wenn ich mir gewisse Fragen zu stellen begann. Zu gross der Zwiespalt, von Wissen, Gefühl und Intuition. Der Kirche an und für sich konnte ich leider auch nicht viel abgewinnen. Der schale Nachgeschmack stellte sich bereits beim Betreten der für Gott vorgesehenen Gebäude ein. Ist Gott wirklich so kühl? Hat Gott einen Nachhall? Nein, das kann nicht sein. Verkorkste und Altgraue in seltsame Gewänder und aus riesen Kelchen trinkende Prediger machten auf mich nie den Eindruck, als hätten sie etwas erfahren. Etwas, von dem ich lernen konnte, das meine Leere füllen möge. Ich sollte glauben? Glauben, das wenn ich glaube meine Leere gefüllt würde? Hoffen, das dies irgendwann eintreten möge, hoffen das all meine Sünden wie von selbst verschwänden? Was für ein Schwachsinn! Entschuldigung, aber für dieses habe ich nur Hohn übrig. Wer mit geläutertem Herzen sucht wird schnell feststellen, dass dieses Konstrukt aus Lügen und Dogmen nicht Bestand haben kann.
Esoterikkram versus Spiritualität
Wer mit offenen Augen sucht, wird unweigerlich auf Esoterik stossen. So auch ich. Wahrscheinlich unumgänglich irgendwann zu glauben wir würden bald in eine höhere Dimension vorstossen. Gott im Gewand von Ausserirdischen würde uns persönlich auf seinem Raumschiff in den Himmel holen, wenn wir nur genug fest daran glauben. Und es werden bestimmt nur jene geholt werden, die auch wirklich fest genug daran glauben. So fest, dass sie nichts anderes mehr denken können, bis sie völlig verblendet sind von dem unglaublichen Strahlen der Lichter an den Raumschiffen. So glaubte ich einst, Jesus, Kirche und Esoterikkram möge sich verbinden lassen, müsse sich zu einem Ganzen fügen, und mir Wahrheit schenken. Ich predigte und laberte, auf jeden ein. Niemand entkam meinen Vorträgen, niemand konnte sich aus den Zwängen meiner einzigsten Frage: "Glaubst du an Gott?" entziehen. Ich laberte und predigte auf die armen Menschen ein, doch selber, was hatte ich denn schon? Würde mir die Weisheit ganz automatisch ins Hirn geflösst? Ich müsste nur genügend fest daran glauben und hoffen, so fest, dass ich nichts mehr anderes denken konnte ausser labern und predigen.
Ich bin geläutert, ich habe es geschafft. Ich habe mich gelöst von den Zwängen, trage nichts mehr nach aussen. Ich labere nicht, auch wenn dies einigen jetzt vielleicht so scheint, ich predige nicht. Ich habe mich auf die Suche gemacht, auf die ganz persönliche eigene Suche. Den Weg, den ich gehen will, soll, muss oder kann. Meine ganz persönlichen Fragen stelle ich mir heute, und vergebe mir meine Schuld, wie auch andere mir vergeben mögen. Oder so ähnlich. Ich habe es beendet, einfach so etwas zu glauben ohne eine Erfahrung dazu gemacht zu haben. Ich habe es beendet, andere Menschen dafür zu verurteilen was sie glauben oder sagen. Ich habe es beendet zu meinen, ich müsste die anderen etwas lehren, ihnen den rechten Weg aufzeigen, sie wach zu rütteln. Nein. Jeder soll so tun, wie er denkt, wie er es für richtig hält. Freier Wille gilt!
Spiritualität sei dank. Der Unterschied zwischen Spiritualität und Esoterik ist für mich in etwa so deutlich wie die unterschiedliche Grösse des Brotes das die Leute essen und jenem das der Pfarrer zusammen mit dem vielen Wein im riesen Kelch verschlingt. Schwammig und doch so präzise wie das unumstössliche Gesetz von Ursache und Wirkung. Nun, wo liegt denn genau der Unterschied?
Ich mag keine Dogmen. Ich mag keine Glaubenssätze die auf einseitigen oder keinen Erfahrungen beruhen. Ich glaube dass Glaube durch Wissen ersetzt werden muss, jedoch vorher ein jeder glauben muss. Ohne Glauben kein Wissen, doch Wissen muss nach Glauben sein. Ich bin mir ganz sicher, dass alles erfahrbar ist. Ich bin mir ganz sicher dass wir geradezu berufen sind zu hinterfragen. Auch wenn vieles dagegen spricht. Doch frag mal: "Wer spricht denn da?" Horchst du auf eine Stimme, bei der du nicht genau weisst von wem sie denn stammt? Von dir?
Ich mag keine lauten Sätze. Ich mag keine Sätze die man nicht selber überprüfen kann. Insbesondere mag ich keine Sätze die sagen es würde bald ein neues Zeitalter eingeleitet oder sowas. Warum sollte es denn so sein? Im Himmel existiert keine Zeit, dies ist eine Erfindung von uns erfinderischen Wesen. Warum sollte also ein neues Zeitalter eintreten? Dies wäre ja nur eine weitere Illusion in der Illusion, der Illusionen. Ich bin mir ganz sicher, dass man dahinter sehen kann. Glaubst du denn, dass das was du mit deinen Augen siehst die Wirklichkeit ist? Wer erzählt dir sowas? Die soeben angesprochenen Stimmen? Deine Eigenen?
Ich mag keine Verführungen. Dinge, die meine Aufmerksamkeit plötzlich anziehen und meine Gedanken darum kreisen lassen sind mir suspekt. Wenn ich mich nicht mehr davon lösen kann umso mehr. Wenn sie verhindern, dass ich meine Gedanken in den Himmel richten kann, lass ich die Finger davon. Glaubst du es macht dich glücklich? Viel Geld? Ein schönes etwas, das du dir damit kaufen kannst? Wer verspricht dir sowas? Die Stimmen?
Ich mag keine Behauptungen und Glaubenssätze. Wie können Menschen ansatzweise etwas glauben ohne zu hinterfragen? Sätze wie: "Da ist jemand, der weiss alles.", "Da ist jemand, der hat einen Plan für dich", "Wir können nichts daran ändern". Wie besprochen, woher kommen diese Sätze? Wer behauptet solche Dinge? Wer hat jemals gefragt, ob sie denn wahr sind? Wer fragt sich schon, was Wahrheit denn genau sein könnte? Die Philosophen?
Ich glaube nicht, dass mit Worten viel zu holen ist. Es mag anfangs ja lustig oder beruhigend oder spannend sein, den Verstand mit Worten und Konstrukten zu füttern. Ihn Bilder kreieren zu lassen um seine Vorstellungssucht zu befriedigen. Doch schlussendlich hat es nichts damit zu tun. Worte sind später. Die Quelle war ursprünglich. Mit Worten lässt sich diese Quelle nicht beschreiben, mit dem Verstand nicht erklären. Die Wissenschaft wird bis zum Sankt Nimmerleinstag daran forschen können, immer neue Erkenntnisse werden zu Tage befördert immer genialere Dinge erfunden und Streiche ausgeheckt. Doch schlussendlich stammt alles von dem Einen, ein Spiel auf einer übergrossen Leinwand. Ein Spiel für uns. Für Dich und Mich. Bis in alle Ewigkeit.
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22. Feb, 11:36







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