Mit Herz, Seele und Verstand
Endlich. Endlich fühle ich mich dort nahe, wo ich sein wollte. An jenem Ort, den ich nur vage zu vermuten vermochte. Jener Ort, der so heftig umstritten ist, viele Menschen nicht daran glauben mögen, ja viele Menschen ihn gar verneinen. Endlich. Ich fühle, ich sehe, Liebe und tiefe Sehnsucht beruhigt durch die Geborgenheit, die ich empfinde, lassen meine Zweifel zur Ruhe kommen. Endlich.
Lange habe ich gehadert. Macht es Sinn? Strebe ich nach etwas, das nicht existiert? Bilde ich mir die ganze Geschichte nur ein? Immer tiefer wird die Überzeugung, dass dem nicht so sein kann. Mein Herz sucht, mein Verstand analysiert und meine Seele dringt zu mir hindurch. Es muss so sein, da ist bestimmt noch mehr. Kein Anzeichen deutet darauf hin, es könnte anders sein. Da war schon immer diese tiefe Sehnsucht zu verstehen, woher wir kommen, wohin wir gehen. Ich weiss da gibt es mehr. Wo wäre die Welt entsprungen, ohne etwas das schon davor existierte? Ich glaube es war diese Frage, Anfang allen Suchens. Was ist der Ursprung? Der ursächliche Sprung aus dem Nichts, das doch alles enthält. Gott?
Ich bin mir sicherer denn je. Einbildung? Lächerlich. Was mir meine Wahrnehmung verklickert und ich in Gesprächen erfahre, entspricht dem. Was mir meine Wahrnehmung zuflüstert und ich in meinem Leben erfahre entspricht dem. Was ich täglich mit Menschen erlebe, sehe und fühle, entspricht dem. Ich sehe es ja. Wie kann ich Dinge sehen die offiziell nicht existieren? Wer behauptet denn, dass dahinter nichts existiert? Wie wäre es, wenn es genau umgekehrt wäre, diese Welt klitze klein, ein Farbklecks auf der Ursächlichen Leinwand, reingepinselt von uns allen? Wer behauptet, man könne oder dürfe es nicht ergründen? Wer sollte uns dies verbieten? Wer erlaubt sich, uns klein zu machen, zu unterjochen, dass wir ja nicht auf die Idee kämen uns Gedanken zu machen? Wer traut sich denn nicht, seinen Verstand und sein Herz zu benutzen und aufrichtige Fragen zu stellen? Gefährliche Fragen, heikle Fragen. Fragen die "sich nicht gehören", Fragen über Dinge "die man nicht wissen kann". Wer sagt so was, und wer hat Recht? Wäre es nicht an Dir, es selber zu ergründen? Wer sollte Dir das verbieten? Die Kirche? Die Wissenschaft, die "das nocht nicht beweisen konnte"? Steh auf, und stell dir die Frage deines Lebens, geh ihr nach mit offenem Herzen und schau was geschieht. Sei wach, sei ehrlich zu dir, und wage den Schritt ins Ungewisse. Es lohnt sich, mit Sicherheit. Ich weiss es ganz genau. Benutze alle deine Fähigkeiten, lasse nichts aus. Sei ethisch, liebevoll und interessiert an allem, was sich dir zeigt. Ergründe es, bis ins tiefste Detail und du wirst sehen, da ist mehr. In der Tat.
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Lange habe ich gehadert. Macht es Sinn? Strebe ich nach etwas, das nicht existiert? Bilde ich mir die ganze Geschichte nur ein? Immer tiefer wird die Überzeugung, dass dem nicht so sein kann. Mein Herz sucht, mein Verstand analysiert und meine Seele dringt zu mir hindurch. Es muss so sein, da ist bestimmt noch mehr. Kein Anzeichen deutet darauf hin, es könnte anders sein. Da war schon immer diese tiefe Sehnsucht zu verstehen, woher wir kommen, wohin wir gehen. Ich weiss da gibt es mehr. Wo wäre die Welt entsprungen, ohne etwas das schon davor existierte? Ich glaube es war diese Frage, Anfang allen Suchens. Was ist der Ursprung? Der ursächliche Sprung aus dem Nichts, das doch alles enthält. Gott?
Ich bin mir sicherer denn je. Einbildung? Lächerlich. Was mir meine Wahrnehmung verklickert und ich in Gesprächen erfahre, entspricht dem. Was mir meine Wahrnehmung zuflüstert und ich in meinem Leben erfahre entspricht dem. Was ich täglich mit Menschen erlebe, sehe und fühle, entspricht dem. Ich sehe es ja. Wie kann ich Dinge sehen die offiziell nicht existieren? Wer behauptet denn, dass dahinter nichts existiert? Wie wäre es, wenn es genau umgekehrt wäre, diese Welt klitze klein, ein Farbklecks auf der Ursächlichen Leinwand, reingepinselt von uns allen? Wer behauptet, man könne oder dürfe es nicht ergründen? Wer sollte uns dies verbieten? Wer erlaubt sich, uns klein zu machen, zu unterjochen, dass wir ja nicht auf die Idee kämen uns Gedanken zu machen? Wer traut sich denn nicht, seinen Verstand und sein Herz zu benutzen und aufrichtige Fragen zu stellen? Gefährliche Fragen, heikle Fragen. Fragen die "sich nicht gehören", Fragen über Dinge "die man nicht wissen kann". Wer sagt so was, und wer hat Recht? Wäre es nicht an Dir, es selber zu ergründen? Wer sollte Dir das verbieten? Die Kirche? Die Wissenschaft, die "das nocht nicht beweisen konnte"? Steh auf, und stell dir die Frage deines Lebens, geh ihr nach mit offenem Herzen und schau was geschieht. Sei wach, sei ehrlich zu dir, und wage den Schritt ins Ungewisse. Es lohnt sich, mit Sicherheit. Ich weiss es ganz genau. Benutze alle deine Fähigkeiten, lasse nichts aus. Sei ethisch, liebevoll und interessiert an allem, was sich dir zeigt. Ergründe es, bis ins tiefste Detail und du wirst sehen, da ist mehr. In der Tat.
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5. Feb, 10:51







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