Weisst du?
Weisst du, ich bin nicht so. Eigentlich bin ich ganz anders. Im Grunde genommen, höre ich dir gar nicht zu. Prinzipiell bin ich an meiner eigenen Meinung interessiert. Was du sagst, ermüdet mein Gedächnis. Nicht weil ich dir zuhöre, sagte ich ja schon. Nein, ich brauche die Aufmerksamkeit um festzustellen, wann ich mit meiner Meinung beginnen kann, wenn du eine Pause einlegst. Das ist tragisch, doch muss ich so handeln. Wie könntest du es denn verstehen, wenn ich es dir nicht immer und immer wieder aufzwänge?
Nun sind wir beide tot. Es war schön mit dir. Ich hatte dich geliebt, ehrlich. Du konntest mir so gut zuhören, hast mir kaum widersprochen. Der Freundeskreis hat dich auch gut aufgenommen, du warst ja die grosse Attraktion wenn ich dich rumgezeigt habe. Schön war es mit dir.
Nun haben wir uns festgefahren, kleben aneinander, für immer. Eigentlich hätte ich lieber jemand anderen an meiner Seite. Aber du bist ja wie eine Klette, raubst mir den Atem mit deinen Fängen. Wie lange wird wohl die Ewigkeit dauern, in der ich hier festsitzen muss? Du wirst mir noch den letzten Nerv rauben!
Eines Tages werde ich dich verlassen, dafür kannst du mich jetzt schon hassen. Das würde mir helfen, dann müsste ich dir nicht so oft beim Sprechen zusehen. Ich könnte wegschauen, desinteressiert an den Fingernägeln kauen. Ignoranz an Stelle von Liebe.
Bitte, helft ihr, diesem Weibsstück. Eigentlich kann sie ja nichts dafür. Die nicht ausreichende Intelligenz gepaart mit der mangelnden Selbstreflexion behindern sie wohl. Ich könnte schreiend davonrennen, auf ihrem Laufband des Banns in den sie mich gezogen hat. Es würde alles nichts nützen.
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Nun sind wir beide tot. Es war schön mit dir. Ich hatte dich geliebt, ehrlich. Du konntest mir so gut zuhören, hast mir kaum widersprochen. Der Freundeskreis hat dich auch gut aufgenommen, du warst ja die grosse Attraktion wenn ich dich rumgezeigt habe. Schön war es mit dir.
Nun haben wir uns festgefahren, kleben aneinander, für immer. Eigentlich hätte ich lieber jemand anderen an meiner Seite. Aber du bist ja wie eine Klette, raubst mir den Atem mit deinen Fängen. Wie lange wird wohl die Ewigkeit dauern, in der ich hier festsitzen muss? Du wirst mir noch den letzten Nerv rauben!
Eines Tages werde ich dich verlassen, dafür kannst du mich jetzt schon hassen. Das würde mir helfen, dann müsste ich dir nicht so oft beim Sprechen zusehen. Ich könnte wegschauen, desinteressiert an den Fingernägeln kauen. Ignoranz an Stelle von Liebe.
Bitte, helft ihr, diesem Weibsstück. Eigentlich kann sie ja nichts dafür. Die nicht ausreichende Intelligenz gepaart mit der mangelnden Selbstreflexion behindern sie wohl. Ich könnte schreiend davonrennen, auf ihrem Laufband des Banns in den sie mich gezogen hat. Es würde alles nichts nützen.
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12. Dez, 13:07






