Der Sinn des Lebens
Warum gibt es Leute die sich dafür interessieren? Andere wiederum scheinen einfach so in das Leben hineinzuleben ohne darüber nachzudenken. Oder sie haben sich einfach irgendetwas zurechtgelegt womit sie dann über die Runden kommen.
Fatalismus
Einer meiner Leitsätze war wohl dieser Fatalismus. Bis anhin hatte ich nichts darüber gewusst, nur danach gelebt. Ein Freund hat mich mal in einem Gespräch als ich so am erzählen war darüber aufgeklärt, dass man dies wohl Fatalismus nennt. Aha.
Schicksal
Es gibt eine Art Drehbuch, worin schon alles geschrieben steht wie es denn kommen wird. Somit muss ich mich ja mit nichts weiter herumschlagen, weil es ja sowieso kommt, wie es eben kommen wird. Damit macht es überhaupt nichts aus, wenn ich mit 200 Km/h auf der Autobahn fahre, sturzbetrunken. Weil, wenn es geschrieben steht, dass ich einen Unfall verursachen werde, es so oder so kommen wird. Wenn nicht, dann kann auch nichts passieren.
Und tatsächlich. Es ist nie etwas passiert. Bis auf den einen Tag...
Selbstbestimmung
Wäre es nicht viel befreiender, wenn alles so kommt, wie man es eben möchte das es kommt? Will heissen, es gilt der freie Wille. Ja aber, das gibt es ja gar nicht. Würde alles so geschehen wie man es möchte, man könnte gar nicht daran glauben. Wie es scheint gibt es ja so viel unvorhergesehenes.
Doch wie wäre es denn, wenn wir hier noch das Ursache/Wirkung Prinzip miteinbeziehen? Also das heisst, wenn ich etwas möchte, wird es auch eintreffen. Schliesslich bin ich nicht alleine und so möchten ganz viele noch etwas. Was wird wohl die Wirkung sein?
Frei sein
Davon ausgehend, dass wir also freie Geistwesen sind, müsste ich unbedingt darauf achten, was ich denn so denke und fühle. Und es sind deren viele Dinge. Schliesslich möchte ich ja nicht das Drehbuch vollschreiben und dann danach leben müssen. Sonst würde ich wieder 200 Km/h auf der Autobahn fahren, mich dabei ordentlich betrinken und der felsenfesten Überzeugung sein, dass nichts passieren wird. Und wenn, ja dann stand es eben so geschrieben.
In Schallah
Du fährst mit dem Auto, auf einer einsamen Landstrasse. Das Benzin geht dir aus. Aber nicht, weil du vergessen hattest zu tanken, sondern weil es Allah so gewollt hatte. Also gehts du den Rest zu Fuss zur Tankstelle. In Schallah.
Der Blog
Werde ich diesen Blog weiterführen, als Tagebuch benutzen, als Gedankenstütze, als Übungsinstrument, als Möglichkeit, als roter Faden?
So Gott will.
Fatalismus
Einer meiner Leitsätze war wohl dieser Fatalismus. Bis anhin hatte ich nichts darüber gewusst, nur danach gelebt. Ein Freund hat mich mal in einem Gespräch als ich so am erzählen war darüber aufgeklärt, dass man dies wohl Fatalismus nennt. Aha.
Schicksal
Es gibt eine Art Drehbuch, worin schon alles geschrieben steht wie es denn kommen wird. Somit muss ich mich ja mit nichts weiter herumschlagen, weil es ja sowieso kommt, wie es eben kommen wird. Damit macht es überhaupt nichts aus, wenn ich mit 200 Km/h auf der Autobahn fahre, sturzbetrunken. Weil, wenn es geschrieben steht, dass ich einen Unfall verursachen werde, es so oder so kommen wird. Wenn nicht, dann kann auch nichts passieren.
Und tatsächlich. Es ist nie etwas passiert. Bis auf den einen Tag...
Selbstbestimmung
Wäre es nicht viel befreiender, wenn alles so kommt, wie man es eben möchte das es kommt? Will heissen, es gilt der freie Wille. Ja aber, das gibt es ja gar nicht. Würde alles so geschehen wie man es möchte, man könnte gar nicht daran glauben. Wie es scheint gibt es ja so viel unvorhergesehenes.
Doch wie wäre es denn, wenn wir hier noch das Ursache/Wirkung Prinzip miteinbeziehen? Also das heisst, wenn ich etwas möchte, wird es auch eintreffen. Schliesslich bin ich nicht alleine und so möchten ganz viele noch etwas. Was wird wohl die Wirkung sein?
Frei sein
Davon ausgehend, dass wir also freie Geistwesen sind, müsste ich unbedingt darauf achten, was ich denn so denke und fühle. Und es sind deren viele Dinge. Schliesslich möchte ich ja nicht das Drehbuch vollschreiben und dann danach leben müssen. Sonst würde ich wieder 200 Km/h auf der Autobahn fahren, mich dabei ordentlich betrinken und der felsenfesten Überzeugung sein, dass nichts passieren wird. Und wenn, ja dann stand es eben so geschrieben.
In Schallah
Du fährst mit dem Auto, auf einer einsamen Landstrasse. Das Benzin geht dir aus. Aber nicht, weil du vergessen hattest zu tanken, sondern weil es Allah so gewollt hatte. Also gehts du den Rest zu Fuss zur Tankstelle. In Schallah.
Der Blog
Werde ich diesen Blog weiterführen, als Tagebuch benutzen, als Gedankenstütze, als Übungsinstrument, als Möglichkeit, als roter Faden?
So Gott will.
10. Aug, 16:10







Trackback URL:
http://sinn.twoday.net/stories/2771908/modTrackback