Ohne Titel
Mir scheint, dass tief liegt, was doch eigentlich so klar. Trotzdem ist da dieser Schmerz. Es scheint, als müsste alles abgelegt werden, bevor die Reise beginnen kann. Die Reise ins innere Universum. Weit und leer fühlte es sich an. Selten begegnete ich welchen. Planeten und Sonnen aber auch Abgründe und schwarze Löcher waren da. Ich habe sie umschifft oder bin durch die Galaxis gereist und auf der anderen Seite des weissen Lochs wieder aufgetaucht. Jetzt ist es hell. Was dunkel war ist jetzt Licht, was finster war das strahlt voll Liebe und Zuversicht. Trotzdem ist da Trauer. Es scheint als müsste der Schleier abgelegt werden, der da so klebt. Wie ein Seidentuch im Rosenstrauch. Sorgfältig und behutsam muss man es lösen, und jeder Riss ein Schmerz. Lässt sich wohl nicht verhindern.
Und jetzt? Ist es wie es ist. Und so wie es ist, da ist es einfach so. Unbeschreiblich, nicht schön, nicht toll. Weder übermütig noch trostlos, vielmehr freudig aber doch zurückhaltend. Ein leises Lächeln das sanft über dem Wasser schwebt. Eigentlich unsichtbar, doch mit der Präsenz der Ewigkeit. Wer es haben möchte, dem wird es gewährt. Aber nicht einfach so. Erst muss die Kühnheit und das Tollsein weichen. Erst müssen die Weichen von der Schnellstrasse weichen. Erst muss still und in Gewahrsein da sein was so schön mit Sehnsucht zu schmelzen versucht. Das Glück liegt tief und Furchtlos der, der um des Nichts-Willen den Kampf mit den Drachen auf sich nimmt. Nicht um des heiligen Grals Willen, nicht um des Ruhmes willen. Denn ihm ist gewiss, dass nie jemand erfahren wird, wofür er kämpfte, welche Ängste er überwinden musste. Höchstens die Eine wird es wissen. Die, die auf ihn wartet, mit tausend Küssen ihn empfängt, wenn er von seiner Reise zurückgekehrt. Ja, sie würde es bestimmt wissen. Denn sie ist es, die alles durchdringt und aus ihr alles entspringt. Sie, die nie von seiner Seite weicht, in seinen dunkelsten Zeiten ihn begleitet, wenn er schon längst im Tal des Vergessens. Aber sie ist voller Gnade und Vergebung. Nie könnte sie sich von ihm wenden, nichts gibt es dass ohne Sie jemals sein könnte. Die Liebe immer währt.
Das Glück liegt tief, der Friede ist weit. Weiter als die Welt, weiter als der Gedanke. Die Gedanken formen das Sein, und das Sein ist was es ist. Der, der es versteht die Mauern zu überwinden, die Fallen zu umgehen und jeglichen Schleier von sich zu weisen, wird wissen und sehen. Tief auch der Blick, unendlich weit das Sehen. Dann wenn alles abgelegt, dann wenn alle Furcht beseitigt und die wahre Frucht ihr Innerstes preisgibt wird der Weg frei. Wird der Weg der Wege, wird der Weg zum Ziel, wird die Reise zur Präzisen Anleitung für das Verstehen des Seins. Bruchstückhaft in kleinen und in grossen Brocken und immer weiter, immer mehr gibt das Sein seine Unendlichkeit preis, damit wir wissen, wie wenig wir wissen und worin der ewigste Hauch besteht.
Und jetzt? Ist es wie es ist. Und so wie es ist, da ist es einfach so. Unbeschreiblich, nicht schön, nicht toll. Weder übermütig noch trostlos, vielmehr freudig aber doch zurückhaltend. Ein leises Lächeln das sanft über dem Wasser schwebt. Eigentlich unsichtbar, doch mit der Präsenz der Ewigkeit. Wer es haben möchte, dem wird es gewährt. Aber nicht einfach so. Erst muss die Kühnheit und das Tollsein weichen. Erst müssen die Weichen von der Schnellstrasse weichen. Erst muss still und in Gewahrsein da sein was so schön mit Sehnsucht zu schmelzen versucht. Das Glück liegt tief und Furchtlos der, der um des Nichts-Willen den Kampf mit den Drachen auf sich nimmt. Nicht um des heiligen Grals Willen, nicht um des Ruhmes willen. Denn ihm ist gewiss, dass nie jemand erfahren wird, wofür er kämpfte, welche Ängste er überwinden musste. Höchstens die Eine wird es wissen. Die, die auf ihn wartet, mit tausend Küssen ihn empfängt, wenn er von seiner Reise zurückgekehrt. Ja, sie würde es bestimmt wissen. Denn sie ist es, die alles durchdringt und aus ihr alles entspringt. Sie, die nie von seiner Seite weicht, in seinen dunkelsten Zeiten ihn begleitet, wenn er schon längst im Tal des Vergessens. Aber sie ist voller Gnade und Vergebung. Nie könnte sie sich von ihm wenden, nichts gibt es dass ohne Sie jemals sein könnte. Die Liebe immer währt.
Das Glück liegt tief, der Friede ist weit. Weiter als die Welt, weiter als der Gedanke. Die Gedanken formen das Sein, und das Sein ist was es ist. Der, der es versteht die Mauern zu überwinden, die Fallen zu umgehen und jeglichen Schleier von sich zu weisen, wird wissen und sehen. Tief auch der Blick, unendlich weit das Sehen. Dann wenn alles abgelegt, dann wenn alle Furcht beseitigt und die wahre Frucht ihr Innerstes preisgibt wird der Weg frei. Wird der Weg der Wege, wird der Weg zum Ziel, wird die Reise zur Präzisen Anleitung für das Verstehen des Seins. Bruchstückhaft in kleinen und in grossen Brocken und immer weiter, immer mehr gibt das Sein seine Unendlichkeit preis, damit wir wissen, wie wenig wir wissen und worin der ewigste Hauch besteht.
12. Jul, 19:20






